Palma de Mallorca - Spanien

Wenn man 2 Wochen auf der Insel ist, darf natürlich auch ein Besuch der Hauptstadt nicht fehlen. Der stand bei mir gleich in der ersten Woche auf dem Programm, da fiel mir abschalten und zur Ruhe kommen noch etwas schwer. Also ab und ein paar Stunden den Trubel der Stadt genießen. Unter uns: Wunderschöne Altstadt, aber nach 3-4 Stunden hat man eigentlich auch alles erlaufen. Und in der Mittagshitze sollte man sich das auch nicht antun. Das hat mich schon ganz schön geschlaucht. Nichts desto trotz habe ich die paar Stunden in Palma sehr genossen.

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Cala Figuera und die Südwestküste Mallorcas

Okay, der Sommer in Deutschland dieses Jahr war echt klasse! Mal ganz abgesehen vom Wetter - den das war nicht zu toppen - war ich so aktiv wie lange nicht mehr. Viel unterwegs, viel Zeit mit der Familie. Viel Zeit mit Freunden. Ich habe die wenige freie Zeit zu 100% genutzt.

Und dann kam ab Mitte August auch noch drei Wochen Urlaub. Besser ging nicht. Also ab in den Süden, die ersten zwei Wochen ganz entspannt auf Mallorca. Genauer gesagt in den Südwesten nach Cala Figuren. Eine Finca, ein Pool, 5 Bücher im Gepäck und den unbedingten Willen NICHTS zu tun. Okay, so ganz still kann ich dann doch nicht sitzen. Ich muss immer so ein bißchen was zu tun haben. Und gerade, da ich noch nie auf Mallorca war (abgesehen von einer 12-stündigen Zwangs-Zwischenstop am Flughafen 2011) hatte ich an der ein oder Stelle den leicht nervösen Tick etwas zu verpassen. Unterm Strich, habe ich aber für mich den nötige Balance gefunden - denke ich ;)

Anbei nun meine gesammelten Werke dieser zwei Wochen: Ein Einblick in Cala Figuera - wirklich wunderschön gelegen. Oder in die traumhaften Strände entlang der Südwestküste - teilweise nur zu Fuß zu erreichen. Oder Santanyi - der nächst größere Ort, der bei akuter "Ich benötige ein bißchen mehr Aktion, und zwar JETZT"-Stimmung immer für einen Besuch herhalten musste. Oder die Bootstour samt Höhlenschnorcheln. Das alles und noch ein bißchen mehr, habe ich hier zusammen getragen. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder!

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Potsdam aus der Wasserperspektive

Wie im letzten Beitrag bereits angekündigt, kommt hier der Beitrag zu Potsdam aus der Wasserperspektive. Einmal aus dem Kanu, einmal vom Stand Up Paddling Board. 

Es ist schon erstaunlich, was man für (architektonische) Schätze man aus dieser Perspektive entdeckt. Solche Villen bekommt man von der Landseite oft gar nicht zu Gesicht, da die Zäune zu hoch sind. Und auch die Natur sieht aus diesem Blickwinkel noch einmal ganz anders aus. Man sieht unglaublich viele Vögel und Pflanzen, die einem bei einem Spaziergang an Land gar nicht auffallen.

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