Festival of Lights 2016 - Berlin - Pt. 2

Okay, wie angedroht, kommt hier Teil 2 meiner schönsten Bilder des Festival of Lights 2016 in Berlin. Gerade eben habe ich bei der Durchsicht der Bilder beschlossen, dass ich nächsten Sonntag noch einen Teil 3 raus haue. Ich habe einfach zu viele tolle Bilder. Danach ist aber Schluß, versprochen :)

 

Während ich mich im letzen Teil gar nicht so viel bewegt habe (vom Berliner Dom zur Humboldt Uni zum Bebelplatz sind es jeweils nur ein paar hundert Meter), bin ich in der zweiten Nacht dann schon etwas besser zu Fuß gewesen. Gestartet habe ich am Gendarmenmarkt, wo ich mich alleine schon fast zwei Stunden aufgehalten habe. Danach ging es "Unter den Linden" geradewegs zum Brandenburger Tor. Und dann habe ich von dort noch einen Abstecher zum Potsdamer Platz gemacht. Allerdings war es dann schon so spät, dass ich nur noch die Lichtinstallation am Leipziger Platz fotografiert habe. Der Rest folgte eine Nacht später. Die Bilder seht ihr dann im dritten Teil.

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Festival of Lights 2016 - Berlin - Pt. 1

Letzte Woche hat in Berlin wieder das Festival of Lights stattgefunden. Bereits zum zehnten Mal wurden einige Wahrzeichen Berlins eine Woche lang beleuchtet. Ich war bereits 2012 und 2013 vor Ort und jedesmal total begeistert von der Hingabe, die diverse Künstler in ihre Lichtprojektionen gesteckt haben. Nach zwei Jahren Pause war ich nun letzte Woche für insgesamt vier Nächte in Berlin unterwegs um einige Besonderheiten mit der Kamera einzufangen. Ich sage bewusst "Einige", denn alle Lichtinstallationen zu erfassen ist nahezu unmöglich. Aber die Motive die ich geschossen haben, haben mir gereicht, um wieder Feuer und Flamme für diese Veranstaltung zu sein.

 

Ein bißchen getrübt wurde meine Stimmung durch das Wetter, denn es war mit ca. 6 Grad echt kalt. Und wenn man dann so ein Motiv wie den Berliner Dom hat, bei dem man alleine eine halbe Stunde hinter seinem Stativ steht, um alles Motive einmal einzufangen, dann könnt ihr euch sicher vorstellen, wie lange man vor Ort ist, wenn man noch unterschiedliche Perspektiven einfangen möchte. Kurzum: Ich habe gefroren. Alle vier Nächte. Obwohl ich bereits in der zweiten Nacht mit drei Pullovern übereinander unterwegs war. Aber was tut man nicht alles für ein tolles Motiv...

 

Anbei findet ihr einen ersten Eindruck. Es wird allerdings noch mindestens ein weiterer Artikel folgen, da ich einfach zu viel tolles Material geshootet habe.

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