Hamburger Kunsthalle

Diejenigen unter euch die in Hamburg leben haben sicher mitbekommen, dass die Hamburger Kunsthalle seit fast 2 Jahren modernisiert wurde. Seit dem 30. April 2016 ist sie nun wieder eröffnet. Und als Clou gibt es den gesamten Mai kostenlosen Eintritt. Da ich die Kunsthalle nur noch aus Schulzeiten in Erinnerung hatte (eigentlich eine Schande, wenn man bedenkt, dass ich um die Ecke arbeite und fast täglich an ihr vorbeigelaufen bin), habe ich das Angebot des freien Eintritts genutzt und mich neulich für ein paar Stunden durch die heiligen Hallen treiben lassen.

 

Was mir als erstes auffiel, ist der neue alte Eingang. Früher hat man die Kunsthalle durch den neuen Anbau betreten. Ab sofort ist der Haupteingang wieder im historischen Gründungsbau. Tritt man ein, erschließt sich einem ein modernes Foyer in dem sich die Kassen, der Museumsshop, die Cafeteria etc. befinden.

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Solar do Castelo - Portugal


Einen kleinen Beitrag möchte ich meinen Lissabon-Erlebnissen noch hinzufügen. Wir hatten das Glück ein wahnsinnig tolles Hotel zu haben. Und da ich weiß wie schwierig es ist gute Unterkünfte in fremden Städten zu finden, möchte ich euch dieses Hotel nicht vorenthalten.

 

Das Solar do Castelo liegt - wie der Name vielleicht erahnen lässt -  direkt am Castelo. Also schön weit oben. Gut, mit unserer Koffern war der Weg etwas beschwerlich, aber ich muss auch ehrlich zugeben: Wir haben einen blöden Aufstieg genommen. Später haben wir weitaus besserer Strassen gefunden. Und es gibt ja auch immer die Möglichkeit ein Taxi zu nehmen. Aber vom Rossio - dem zentralen Platz im Zentrum Lissabons - sind es dann auch nur 15 Minuten - allerdings den Berg rauf.

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Sintra - Portugal


Den dritten und letzten Tag in Lissabon haben wir genutzt um der Stadt ein bisschen zu entfliehen. Nicht dass das unbedingt nötig gewesen wäre. Aber ich hatte von Freunden gehört, dass sich ein Besuch in Sintra, ein Städtchen vor den Toren Lissabons, lohnen würde. Also ging es mit dem Vorstadtzug für unschlagbare 5€ (hin & zurück) nach Sintra. Die Fahrt hat ca. 40 Minuten gedauert.

 

Die Stadt ist nicht groß. Liegt aber so idyllisch im grünen und zwischen zwei Bergen auf denen je eine Burg thront, dass alleine diese Anblick viel hergibt. Das Zentrum rund um dem Palace National haben wir links liegen gelassen und uns direkt zum Quinta da Regaleira begeben - einer angelegten Gartenanlage die seines Gleichen sucht. Vor über hundet Jahren von einem Privatmann angelegt, der anscheinend mit einer sehr sehr großen Leidenschaft seinen Garten gestaltet hat. Alleine das Wohnhaus am Eingang erinnert eher an ein Schloß aus einer anderen Zeit. Im ganzen Garten verstecken sich ähnliche Gebäude, kleine Türmchen, verspielte Mauern und eine Flora die dazu geführt haben, dass ich den Fotoapparat gar nicht mehr weglegen konnte. Auch dieses intensive Grün auf den moosbewachsenen Mauern - ein Traum. 

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Lissabon - von Alfama bis Estrela

Auch wenn es das Titelfoto nicht erahnen lässt: der zweite Tage in Lissabon begann mit Regen. Viel Regen. Sehr viel Regen. Aber was will man machen wenn man nur drei volle Tage hat. Im Hotel bleiben ist keine Option (auch wenn wir ein tolles Hotel hatten!). Also sind meine Mama und ich trotzdem losgezogen. Allerdings war der Plan für heute: Wir halten uns mehr oder weniger im Zentrum Lissabons auf. Hier kann man sich einfach schneller mal unterstellen, falls das nasse Wetter zu arg wird.

 

Unser Hotel lag auf dem Gelände des Castelo de Sao Jorge. Also hieß es erstmal: runter vom Berg. Den Weg nach unten haben wir dann auch über das Kloster Sao Vincente de Fora und über die Kathedrale Sé gemeistert. Der Weg runter dauert normalerweise eine halbe Stunde - uns hat er fast zwei gekostet. Wir saßen mehr als eine Stunde in der Kathedrale fest, da es sintflutartig regnete. Allerdings hätte es uns schlechter treffen können: Die Kathedrale Sé ist die älteste Kirche Lissabons. Daher allein schon einen Besuch wert.

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Lissabon - ein Tag am Tejo

Meine Mama ist im Februar 60 geworden. Ein Grund, ihr mal eine größere Freude zu machen als die üblichen Glückwünsche und Blumen. Also habe ich mir gedacht, ich schenke uns beiden eine Reise. Mutter-Tochter-Time. Quality-Time. Das Ziel war schnell gefunden: Lissabon!

 

Wir hatten drei volle Tage. An- und Abreise zähle ich jetzt einfach mal nicht. Den ersten Tag haben wir uns komplett am Wasser aufgehalten. Genauer gesagt am Fluss Tejo. An dem liegt Lissabon nämlich. Noch genauer gesagt: Lissabon liegt an der Mündung des Tejo in den Atlantik. Man muss also nur weit genug am Tejo langlaufen und stößt zwangsläufig auf's Meer. Für uns zwei Nordlichter natürlich genau das richtige. 

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Blütenzeit und blauer Himmel

Okay, da saß ich nun letzten Sonntag gefangen vom Regen in meiner Wohnung und habe meinen Frust über den verregneten Frühling geschrieben - und nun? Eine Woche später und die Welt sieht ganz anders aus. Blauer Himmel, Temperaturen bis 20 Grad und endlich wieder die Frage: Welches T-Shirt ziehe ich an?

 

So ein Wetter muss natürlich genutzt werden. Zumal Donnerstag auch ein Feiertag war. Also habe ich erstens meinen Balkon auf Vordermann gebracht und bereits gestern Nachmittag ganz entspannt mit einem guten Buch und einem Gin Tonic Sonnenstunden auf Balkonien verbracht. Zweitens habe ich den Feiertag am Donnerstag genutzt, bin um die Alster gelaufen und habe ein paar wunderschöne Bilder   geschossen.

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Schietwetter-Frühling

Was hatten wir in der letzten Woche bitte für ein Schietwetter? Okay, jetzt zeigt sich gerade die Sonne wieder, aber die letzten zehn Tage waren doch wohl wirklich bescheiden. Die Temperaturen gingen runter bis auf 5 Grad und es hörte gar nicht auf zu regnen. Als krönender Abschluss gab es sogar einen Schneesturm… im April… Ende April! 

 

Nun sagt man ja, der April, der macht was er will. Und ja, dass soll er ja auch! Aber Schnee war dann doch zu viel des Guten. Nichts desto trotz, oder gerade deswegen habe ich mir meine Kamera geschnappt und bin raus. Die erblühten Bäume in der dieser schaurig schönen Regen-Nebel-Landschaft waren dann doch zu verlockend.

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