Stairway to Heaven

Im Rahmen meiner Tour durch das Kontorhausviertel bin ich auf viele interessante Treppenaufgänge gestoßen. Aber nicht nur dort, sondern auch in anderen Ecken der Stadt verbergen sich imposante Treppenhäuser. Dies ist nur ein ganz kleiner Einblick, was Hamburg alles zu bieten hat. Zeigt aber, dass es sich lohnt, auch mal über die Schwelle zu treten.

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Houses of Winterhude

Stromern durch die Nachbarschaft - Immer wieder schön! Und gerade in meinem Viertel reiht sich ein imposantes Haus an das nächste. Rund um die Alsterkanäle stehen noch viele alte Stadthäuser. Unbezahlbar um darin zu wohnen, aber toll anzuschauen. Und auch die Mehrfamilienhäuser weisen teilweise imposante Hauseingänge auf.  Und wer wissen möchte, warum sich sogar ein 28 Meter hoher Dinosaurier in einem der Vorgärten tummelt, der sollte sich die kommenden Bilder anschauen.

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Kontorhaus-Viertel

2015 wurde das Kontorhausviertel mit dem Chilehaus und die benachbarte Speicherstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Zeit also, dieses Areal im südöstlichen Bereich Hamburgs mit der Kamera festzuhalten. Denn in diesem Bereich der Stadt ist es wie so oft: Man streift die Gegend ständig, hetzt durch die Straßen und nimmt sich doch nie die Zeit, sich die Ecke genauer anzuschauen.

 

Das Kontorhausviertel entstand Anfang des 20. Jahrhunderts um den Kaufleuten ein Areal in direkter Nähe zum Zollkanal und zur Speicherstadt zur Verfügung zu stellen. Kern dieses Viertel sind drei großen Bauten: Chilehaus, Sprinkenhof und Messberghof. Alle drei weisen die klassischen Merkmale des Backsteinbaus auf. Alle drei Gebäude haben eine ganz eigene Optik. Seien es die Eingangsportal, filigrane Erker, idyllische Innenhöfe oder imposante Treppenhäuser. Es findet sich allerdings noch diverse andere Bauten, die ebenfalls ihren Reiz haben. Geplant war das Viertel als reine "Bürostadt" und noch heute wird es als solche vorrangig genutzt. Ein Besuch dieser Gegend lohnt sich. Und es lohnt sich vor allem, auch mal in die Gebäude reinzugehen. Dies ist nicht immer ohne Anmeldung bei einem Pförtner möglich. Aber gegen interessierte Besucher haben sie letztendlich nichts, wenn man nur höflich fragt.

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