Amalfi - Italien

Letzte Station der Reise durch Süditalien ist Amalfi. Alleine die Fähre von Capri nach Amalfi war ein Genuss. Über Positano ging es gemütlich auf dem Wasserweg nach Amalfi. Das Hotel in Amalfi ist ebenfalls ein Traum. Ein ehemaliges Kloster auf dem Berg bei dem alle Zimmer Meerblick aufweisen. Ein Pool und direktem Zugang zum Meer sind ebenfalls nicht zu verachten. Und das besten: das Personal hat diebischen Spaß mir alle Geheimgänge zu zeigen, die direkt in die Altstadt führen. Hier kann man sich wohlfühlen.

Die zwei letzten Tage waren geprägt von ausgiebige Wanderungen ins Hinterland, Pizza essen in der Altstadt und Eis genießen auf dem Marktplatz.

Eine kleine Wanderung ins Hinterland ins Valle delle Ferriere lohnt sich alleine schon durch die verlassen Häuserruinen die von der einst blühenden Papierindustrie in dieser Region zeugen. Aber auch entlang der Amalfi-Küste, durch Zitronenhaine und Olivenplantagen. Ein Genuss für die Sinne. Stetig bergauf bis nach Ravello. Wunderschön gelegen, ein zauberhafter Marktplatz, ein toller Blick über die ganze Küste.

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Capri - Italien - Part II

Der letzte Tag auf Capri war voller Aktivität. Früh morgens ging es gleich mit einer Bootstour rund um die Insel los - inklusive Besuch der blauen Grotte. Der Besuch der blauen Grotte ist nichts für schwache Nerven. Erst umsteigen in Ruderboote mit maximal 4 Mann und dann warten. Und warten. Und warten. Bei uns war es ca. eine Stunde, Normale Zeit, sagte man uns. Es herrscht halt reger Betrieb. Der Eingang der blauen Grotte ist gerade mal 90cm hoch, Da heißt es Kopf einziehen und unten bleiben. In drinnen ist das Naturschauspiel aber herrlich. Nur Platzangst darf man nicht haben: Der starke Wellengang verschließt immer wieder den Eingang der Grotte.

Dann ging es weiter nach Anacapri. Die zweite Stadt der Insel, Hier ein bisschen durch die Strassen geschlendert, die Villa San Michelle besucht und den Sessellift rauf auf den Monte Solaro genommen, Immerhin der höchste Berg der Insel. Von dort einen fantastischen Ausblick über die gesamte Insel gehabt. Aber auch auf's Festland. Die Halbinsel von Sorrent, die Bucht von Neapel und den Vesuv gesehen.

Und weil mich hier oben die Sehnsucht gepackt hat und ich am Abend zuvor auf der anderen Seite der Insel ebenfalls einen fantastischen Ausblick erleben durfte - zack - nochmal ans andere Ende der Insel gewandert, durch den Park Astarita gestreift und die Villa Jovis besucht. Ein anstrengender, aber rundum gelungener letzter Tag auf Capri!

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