Mailänder Dom

Okay, Reisen scheint so langsam wieder unkompliziert möglich. Ich hab's die letzten zwei Jahre echt vermisst. Daher der Vorsatz für dieses Jahr: so viel wie möglich reisen.

Der Anfang dieses Jahr machen über Ostern viert Tage Mailand. Irgendwie habe ich den Flughafen beruflich schon viele Male gestreift, aber in die Stadt habe ich es nie geschafft.

Zentral gewohnt habe in einer Seitenstrasse vom Mailänder Dom. Perfekt um auch in den Morgenstunden den Domplatz weitestgehend Menschenleer erleben zu dürfen.

Es lohnt sich definitiv ein Aufstieg auf das Domdach. Es ist voll und man muss mit Wartezeiten rechnen, aber der Ausblick von dort oben entschädigt für vieles.

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Brandenburger Landpartie - Part II

Und da eine Fototstrecke nicht aussreicht, kommt hier Teil 2.

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Brandenburger Landpartie - Part I

Warum immer in die Ferne schweifen... Ich habe ein verlängertes Wochenende bei meinen Eltern genutzt um mir ein bisschen mehr von Brandenburg anzuschauen. 

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Castelmola - Sizilien

Wenn man Taormina auf Sizilien besucht und ein bisschen Zeit hat, lohnt sich der weitere Aufstieg nach Castelmola.

Ca. 3 km weiter oben von Taormina thront die kleine Stadt Castelmola. Der Aufstieg ist nicht ganz einfach. Der Ausblick lohnt aber die Anstrengung. Vom Castell aus hat meinen einen wunderbaren Blick über die Küstenregion Siziliens und sieht auf Taormina mit all seinen Sehenswürdigkeiten hinab.

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Stromboli - Sizilien

Stromboli war die letzte der äolischen Inseln die wir auf dieser Reise besucht haben. Die Insel ist bekannt für seinen gleichnamigen 3000m hohen aktiven Vulkan.

Das faszinierende an einem Besuch auf Stromboli ist, dass man quasi im 5 Minuten Takt die Aktivitäten des Vulkans beobachten und höhren kann. Tagsüber ist in der Regel nur eine Rauchwolke erkennbar. Bei Dunkelheit sieht man dagegen die roten Lavaströme. Seit ein paar Jahren ist der Aufstieg des Stromboli bis zum Kraterrand untersagt. Man kann aber sehr gut bis ca. zur Hälfte des Vulkans wandern und hat von dort einen Blick auf die Feuerrinne.

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Panarea - Sizilien

Panarea ist die kleinste und älteste Insel des Inselarchipels im Tyrrhenischen Meer.

Wir haben hier einen kurzen Abstecher gemacht, als wir von Lipari nach Stromboli übergesiedelt sind. Wir waren erst Nachmittags auf der Insel, da eine Abendfahrt Richtung Stromboli geplant war. Wir haben uns hier ca. 4 Stunden nachmittags aufgehalten und es geschafft vom Hafen zur nächstgelegenen Bucht zu wandern.

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Vulcano - Sizilien

In einem Tagesausflug von Lipari aus geht es ca. 20 Minuten zur Nachbarinsel Vulcano. Vulcano ist die drittgrößte Insel der äolischen Inseln.

Vom Hafen Vulcanos aus, kann man in ca. 1,5 Stunden den knapp 400m hohen aktiven Vulkan besteigen. Ob angekommen erwarten einem neben der spektakulären Aussicht über das gesamte Inselarchipel auch der Blick in den Vulkankrater. Dieser lässt sich in ca. einer weiteren Stunde auch super zu Fuß umrunden. Der Vulkan ist auch heute noch aktiv und beim Umrunden des Krater läuft man durch aktive Schwefelfelder.

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Lipari - Sizilien

Lipari ist die Hauptinsel der Äolischen Inseln und damit auch die lebendigste und am meisten besuchte. Landschaftlich ist sie außerst abwechslungsreich und reizvoll.

Der größte Ort heißt gleichnamig wie die Insel: Lipari. Hier lohnt sich ein Besuch des Castellos welches malerisch zwischen zwei Häfen trohnt. Auf dem Gelände der Festung befindet sich die Kathedrale San Bartolomeo und das Archäologische Museum. Bei beiden ist eine Stippvisite absolut empfehlenswert.

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Salina - Sizilien

Nach 2 Tagen auf Sizilien, geht es nun endlich auf die Äolischen Inseln. Die Inseln sind seit 2000 Unesco Weltkulturerbe. Den Anfang macht Salina.

Salina ist die zweitgrößte der 7 Vulkaninseln und hat die höchste Erhebung des Inselarchipels. Vom Hafenstädchen Santa Marina lässt die Insel sehr gut mit dem Auto umrunden. Salina ist durch eine Süßwasserquelle reich an Vegetation und wesentlicher grüner als ihre vulkanischen Schwestern.

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Ätna - Sizilien

Von Taormina aus ist es nicht weit bis zum Etna, dem - nach wie vor aktiven - Vulkan auf der sizilianischen Hauptinsel. Während man sich mit dem Auto dem Berg hocharbeitet, ist die Straßen bereits voll von schwarzer Asche. 

An der Seilbahnstation angekommen, ist eine Weiterfahrt Pflicht, wenn man die karge schwarze Vulkanlandschaft in voller Pracht genießen möchte. Dabei spiegelt sich - bei guter Sicht - das blaue Meer in weiter Ferne. Ein Kontrast, der faszinierend ist. 

Kommt man oben an der Seilbahnstation an, hat man noch die Möglichkeit mit Unimogs weiter hoch zu fahren und von dort den Vulkan zu Fuß zu erkunden. Für mich ein absolutes Muss!

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