Amsterdam - Niederlande

Ja, wir haben Ende März - und somit Frühlingsanfang. Und ja, die Bilder sehen so gar nicht nach Frühling aus. Liegt daran, dass sie nicht im Frühling sondern im Winter entstanden sind. Ich hatte das Glück in letzter Zeit so viel zu reisen, dass ich mit meinen Fotostrecken nicht hinterher komme. Diese Bilder allerdings nicht zu teilen, finde ich auch doof. Daher kommen sie - nur etwas zeitverzögert.

Ein ganzer Tag Amsterdam, dass reicht um diese wundervolle Stadt zu Fuß zu erkunden und dabei eine Menge Bilder zu knipsen. Es war nicht das erste Mal in Amsterdam. Aber ich komme immer wieder gerne in diese Stadt. Die Stadt bietet an jeder Ecke unterschiedliche Blickwinkel. Die Architektur ist abwechslungsreich. Die Kanäle wunderschön. Und wenn man mehr Zeit hat: man kann wunderbar in kleine Läden stöbern. Die Mode und das Interior laden zum shoppen ein.

Ich nehme euch in dieser Fotostrecke offen und ehrlich durch die Strassen Amsterdams mit. Viel Spaß!

mehr lesen

Brücken von Budapest - Ungarn

Was liegt in Budapest näher, als sich intensiver mit den prachtvollen Brücken über die Donau zu beschäftigen. Wunderschön, elegant und von exzellenten Bau thronen sie an und über der Donau. Im direkten Innenstadtbereich und daher immer zu sehen sind vier Hauptbrücken. Dabei ist die Kettenbrücke sicher die berühmteste. Aber auch die Freiheitsbrücke am Gellertberg, die Margaretenbrücke an gleichnamiger Insel oder die Ellisabethbrücke. Alle vollkommen unterschiedlich, alle einzigartig schön.

mehr lesen

Budapest by Night - Ungarn

Zum Abschluss dieser wunderbaren Budapest-Reise ein paar Schnappschüsse im Dunkeln. Ich hatte mein Stativ nicht dabei, daher war es an der ein oder anderen Stelle gar nicht so einfach scharfe Bilder hinzubekommen. Aber die paar Bilder, die gut geworden sind, möchte ich euch trotzdem nicht vorenthalten.

mehr lesen

Budapest - Ungarn - Part II

Mein letzter voller Tag in Budapest war endlich schönes Wetter. Kalt aber sonnig. Ideal um den ganzen Tag durch die Stadt zu streifen. Ich hatte mir den Stadtteil Buda bewusst für schöneres Wetter aufgehoben. Denn ich wollte die Aussicht genießen können. Sowohl vom Gellert-Berg als auch von der Buda-Burg oder auch der Fischerbastei kann man bei schönen Wetter meilenweit schauen. Also hieß es, früh hoch, Turnschuhe an und los.

mehr lesen

Budapest - Ungarn - Part I

Ich habe mir nochmal eine Woche Auszeit genommen und bin nach Budapest geflogen. Die Stadt kannte ich noch nicht, aber ich habe es bereut, nicht eher da gewesen zu sein. Die Architektur erinnert sehr an Wien. Kein Wunder, den beide Städte haben eine gemeinsame Vergangenheit. Aber auch ein bißchen an Prag. Historische Bauten, deftiges Essen. Alles ganz bodenständig, nicht gemacht, sehr ehrlich.

Die Stadt ist durch die Donau getrennt in die zwei Stadtteile Buda und Pest. Ich habe Mitten in Pest gewohnt, mittendrin in der Stadt, mit Kneipen, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Aber auch historische Standpunkte - wie das jüdische Viertel - machen Pest aus. Sehr multikulti, aber sehr schön. Dieser erste Beitrag ist - bei durchwachsenem Wetter - weitestgehend in Pest fotografiert worden.

Buda ist eher historisch. Mit der Budaburg, die über allem thront. Aber davon mehr im nächsten Beitrag.

mehr lesen

München im Herbst

München ist immer eine Reise wert. Ich bin schon oft dort gewesen - zu unterschiedlichen Anlässen und habe unterschiedliche Ecken kennenlernen dürfen. 

Dieses Mal bin ich nicht ohne Grund nach München geflogen. Diesmal stand eine Reunion auf der Agenda. Die Sexy Lamas haben sich ein halbes Jahr nach ihrer Südamerikareise hier wieder getroffen. Da ein Großteil unser Gruppe aus dem Süden kommt, war ein Treffen in München die erste Wahl. Und tatsächlich sind alle gekommen! 

Wir haben uns durch die Stadt treiben lassen und dabei über alte Zeiten gequatscht. Wir sind durch die Altstadt geschlendert, haben Schloss Nymphenburg besucht und waren im Olympia-Park. Eine wilde Mischung. Aber eine die dank der Gruppendynamik unheimlich Spaß gemacht hat.

mehr lesen

Amalfi - Italien

Letzte Station der Reise durch Süditalien ist Amalfi. Alleine die Fähre von Capri nach Amalfi war ein Genuss. Über Positano ging es gemütlich auf dem Wasserweg nach Amalfi. Das Hotel in Amalfi ist ebenfalls ein Traum. Ein ehemaliges Kloster auf dem Berg bei dem alle Zimmer Meerblick aufweisen. Ein Pool und direktem Zugang zum Meer sind ebenfalls nicht zu verachten. Und das besten: das Personal hat diebischen Spaß mir alle Geheimgänge zu zeigen, die direkt in die Altstadt führen. Hier kann man sich wohlfühlen.

Die zwei letzten Tage waren geprägt von ausgiebige Wanderungen ins Hinterland, Pizza essen in der Altstadt und Eis genießen auf dem Marktplatz.

Eine kleine Wanderung ins Hinterland ins Valle delle Ferriere lohnt sich alleine schon durch die verlassen Häuserruinen die von der einst blühenden Papierindustrie in dieser Region zeugen. Aber auch entlang der Amalfi-Küste, durch Zitronenhaine und Olivenplantagen. Ein Genuss für die Sinne. Stetig bergauf bis nach Ravello. Wunderschön gelegen, ein zauberhafter Marktplatz, ein toller Blick über die ganze Küste.

mehr lesen

Capri - Italien - Part II

Der letzte Tag auf Capri war voller Aktivität. Früh morgens ging es gleich mit einer Bootstour rund um die Insel los - inklusive Besuch der blauen Grotte. Der Besuch der blauen Grotte ist nichts für schwache Nerven. Erst umsteigen in Ruderboote mit maximal 4 Mann und dann warten. Und warten. Und warten. Bei uns war es ca. eine Stunde, Normale Zeit, sagte man uns. Es herrscht halt reger Betrieb. Der Eingang der blauen Grotte ist gerade mal 90cm hoch, Da heißt es Kopf einziehen und unten bleiben. In drinnen ist das Naturschauspiel aber herrlich. Nur Platzangst darf man nicht haben: Der starke Wellengang verschließt immer wieder den Eingang der Grotte.

Dann ging es weiter nach Anacapri. Die zweite Stadt der Insel, Hier ein bisschen durch die Strassen geschlendert, die Villa San Michelle besucht und den Sessellift rauf auf den Monte Solaro genommen, Immerhin der höchste Berg der Insel. Von dort einen fantastischen Ausblick über die gesamte Insel gehabt. Aber auch auf's Festland. Die Halbinsel von Sorrent, die Bucht von Neapel und den Vesuv gesehen.

Und weil mich hier oben die Sehnsucht gepackt hat und ich am Abend zuvor auf der anderen Seite der Insel ebenfalls einen fantastischen Ausblick erleben durfte - zack - nochmal ans andere Ende der Insel gewandert, durch den Park Astarita gestreift und die Villa Jovis besucht. Ein anstrengender, aber rundum gelungener letzter Tag auf Capri!

mehr lesen

Capri - Italien - Part I

Vier Tage Capri, die nächste Station der Reise. Oder eher 4 Nächte und 3 volle Tage. Irgendwie genau richtig, irgendwie aber auch zu kurz. Capri hat mich von den vier Stationen am meisten fasziniert. So wunderschön gelegen. So herrlich entspannt. Trotzdem viel zu sehen, immer auf den Beinen und doch versucht den Nachmittag am Hotelpool zu dösen. 

Die ersten beiden Tage in Capri waren dem Ankommen, dem Entdecken gewidmet. Einfach drauf los spazieren. Mal sehen, wohin es einen treibt. Neugierig die Insel entdecken. Ohne Plan und ohne Ziel und trotzdem so fantastische Ort und Aussichten genießen.

mehr lesen

Vesuv & Pompeji - Italien

Wenn man in der Ecke Italiens unterwegs ist, sollte man auf jeden Fall den Vesuv und die Ruinenstadt Pompeji besuchen. Ich habe den Vesuv von Neapel aus besichtigt. Pompeji habe ich von Sorrent aus gemacht.

Der Vesuv ist der einzig aktive Vulkan auf dem europäischen Festland. Der letzte große Ausbruch war allerdings 1944. Aktuell befindet er sich in einer Ruhephase. Keine Ahnung, was man für Erwartungen hat, wenn man auf einen Vulkan steigt. Mit dem Auto kommt man relativ weit hoch und dann sind es noch ca. 30min zu Fuß bis zum Krater. Leider lässt sich der Krater nur zur Hälfte umrunden. Und im inneren des Kraters findet man auch keine Lava oder ähnliches. Daher war der Besuch für mich leider eher etwas enttäuschend. Aber wie gesagt - was erwartet man?

mehr lesen