Bahnhof Elbbrücken - Hamburg

Wenn schon schönes Wetter ist und man sich in der Hafencity rumtreibt, dann muss man seit einiger Zeit unbedingt auch einen Abstecher zu dem neuen Bahnhof Elbbrücken machen. Hier werden U- und S-Bahn verbunden bevor man den Sprung über die Elbe wagt. 

Die Architektur spiegelt die der Hafencity wieder: luftig, clean und modern.

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Hafencity Architecture

Sonnige Tage in Hamburg müssen genutzt werden. Zum Beispiel mit einem Spaziergang durch die Hafencity. Nach wie vor ein Stadtteil, der sich immer noch schnell verändert. Wenn man ein halbes Jahr nicht hier war, findet man neue Ecke - egal ob angelegte Grünanlagen oder moderne Architektur. Ich habe mich diesem Mal auf die Architektur der Hafencity konzentriert.

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Stade

Und wieder ein Beitrag aus der Reihe: Lerne dein Umland kennen. 

Stade liegt ca 30km vor den Toren Hamburgs. Und wieder muss ich gestehen: Ich war noch nie da. Also los geht's mit ein paar klassischen Impressionen aus Stade.

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Lüneburg

Dieses Jahr schreit ja bekanntlich nach Ausflüge in die nähere Umgebung. Und was soll ich sagen: Ich wohne seit 20 Jahren in Hamburg und war noch nie in Lüneburg. Kaum zu glauben, oder. Also wurde dies dieses Jahr endlich nachgeholt.

Zum Zeitpunkt der Aufnahmen im Herbst war es noch wärmer und die Blätter waren tatsächlich noch grün. Ein Anblick, der mir heute - am ersten Advent 2020 - wie aus einer anderen Welt erscheinen. Draußen ist es kalt, die dritte Tasse Tee steht vor mir und ich mache es mir vor dem Fernseher gemütlich.

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Spreewald

Dieses Jahr steht ja ganz im Zeichen von: Entdecke deine Heimat. Also ging es für einen Tagesausflug in den Spreewald. Ich war als Kind einmal im Spreewald, kann mich aber nicht mehr erinnern. Daher war es Zeit, die Erinnerung wieder aufzufrischen.

Ausgangspunkt war Lübbenau. Von hier aus haben wir eine Bootstour nach Lehde gemacht. Lehde ist der bekannte Ort im Spreewald, den man nur per Boot erreicht. Alles sehr klein und idyllisch. Aber trotzdem mal wieder eine Entdeckung in Deutschland die ein Tagesausflug wert ist.

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Sylt im Herbst

Alle Jahre wieder... und immer wieder schön. Ich brauche Vitamin Sea. In dieser Hinsicht bin ich Nordlicht durch und durch. Und an Sylt habe ich schon vor Jahren mein Herz verloren. Immer wieder ein Genuss, egal bei welchem Wetter. Und in diesem verrückten Jahr mit wenig Reisen sind ein paar Tage Sylt ein unvergessliches Highlight.

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Norderney - Part II

Und da meine Speicherkarte wieder ein paar mehr Fotos hergibt, lasse ich mir nicht nehmen, hier einen zweiten Teil meines Norderney-Urlaubs mit euch zu teilen,

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Norderney - Part I

Sommerurlaub in Zeiten von Corona. Eine Herausforderung. Wohin? Ausland ja oder nein. Bleibt man lieber in Deutschland? Wo spielt das Wetter im August mit?

Ich habe mich entschieden in Deutschland zu bleiben. Und da ich ein Wasser-Kind bin, ging es ans Meer. Nordfriesische Insel. Trotz Wohnort in Hamburg, war ich noch nie in Nordfriesland, und schon gar nicht auf den Inseln. Also an nach Norderney! Das Wetter war in Hamburg im August um die 30 Grad. Also dachte ich an Norderney im Strandkorb. Das ich Mitten in ein Sturmtief hineingeraten würde, hat mich kurz frustriert. Denn immerhin wollte ich meinen Jahresurlaub entspannt in der Sonne verbringen. Pustekuchen! Nun hieß es "Das Beste daraus machen." Und wenn man als Hamburger Mädchen eines lernt dann "Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung."

Also habe ich mich ins stürmische Norderney gestürzt. Sommerurlaub auf Norderney hieß für mich:

  • Wetterwechsel alle 5 Minuten
  • Tagesplanung wird überbewertet
  • man schafft 40.000 Schritte am Tag, wenn man sich vornimmt die Insel zu umrunden
  • viel Schlaf
  • 4 Bücher in einer Woche
  • die "Milchbar"-Playlist gibt einem auch bei Regen Sommerfeeling
  • Thalassa-Therapy ist sehr zu empfehlen, vor allen Dinges Meeresbadewannen sind mein Ding

Entspannt war es also trotzdem. Auch wenn nicht so, wie ursprünglich gedacht.

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